»Mr. Robot« Kritik | Sam Esmail und Rami Malek überzeugen mit einer innovativen TV-Serie

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Mr. Robot (Rami Malek, rechts im Bild) | © USA Network

Man soll nicht nach den Sternen greifen. Aber man darf sich an ihnen orientieren: Mit Mr. Robot legt Regisseur und Autor Sam Esmail ein Werk in Form einer Serie mit Darsteller Rami Malek vor, das erzählerisch und handwerklich jedes Mittelmaß verweigert.

Die Serie erzählt auf meisterhafte Weise die Geschichte von einem Computer-Hacker, der Hunde mag und auf die Erlösung der Welt vom Bösen hinarbeitet. Inspiriert wurde der Macher der Serie, Sam Esmail, von den Ereignissen rund um den arabischen Frühling. Wer nun aber verfilmte politische Traktate erwartet, liegt falsch.

Mr. Robot Kritik: Serie von Sam Esmail

Mr. Robot (Christian Slater) hat eine Mission. Die Serie verbindet dabei gleichzeitig Comics und Film auf eine Weise, die begeistert. Im Zentrum der Serie steht die anarchistische Hackergruppe Fsociety, eine Untergrundorganisation welche die rivalisierende Dark Army unter der Leitung des unheimlichen Whiterose zu Fall bringen versucht.

Man soll nicht nach den Sternen greifen. Aber man darf sich an ihnen orientieren: Mit Mr. Robot legt Regisseur und Autor Sam Esmail ein Werk in Form einer Serie mit Darsteller Rami Malek vor, das erzählerisch und handwerklich jedes Mittelmaß verweigert.

Die Serie erzählt auf meisterhafte Weise die Geschichte von einem Computer-Hacker, der Hunde mag und auf die Erlösung der Welt vom Bösen hinarbeitet. Inspiriert wurde der Macher der Serie, Sam Esmail, von den Ereignissen rund um den arabischen Frühling. Wer nun aber verfilmte politische Traktate erwartet, liegt falsch.

Mr. Robot Kritik: Serie von Sam Esmail

Mr. Robot (Christian Slater) hat eine Mission. Die Serie verbindet dabei gleichzeitig Comics und Film auf eine Weise, die begeistert. Im Zentrum der Serie steht die anarchistische Hackergruppe Fsociety, eine Untergrundorganisation, welche die rivalisierende Dark Army unter der Leitung des unheimlichen Whiterose zu Fall bringen versucht.

Die Serie, in deren Zentrum das Drama um den jungen Programmierer Sam Elliot steht, gilt, seit sie ins Web geladen wurde, weltweit als wegweisend. Sie generiert als Stream Zuschauerzahlen, die klar zeigen, wo und wie das TV-Publikum der Zukunft seine Serien konsumieren will und wird. Nicht am TV.

Ausgezeichnet

Sean Penn sagt in »The Secret Life of Walter Mitty« (2013): Beautiful things don’t ask for attention. Mr. Robot gibt ihm recht. Die Serie setzt gleich mehrfach erzählerisch und filmisch neue Maßstäbe. Leise, unaufdringlich, aber so gekonnt wie selten zuvor.

Preise in alphabetischer Auflistung
  • SXSW Film Festival 2015: Publikumspreis – Kategorie „Episodic“ (Sam Esmail)
  • AFI Awards 2016: Aufnahme in die Liste der zehn besten Fernsehprogramme des Jahres
  • Golden Globe Awards 2016: Beste Serie – Drama, bester Nebendarsteller – Serie, Miniserie oder Fernsehfilm (Christian Slater), eine weitere Nominierung in der Kategorie bester Serien-Hauptdarsteller – Drama (Rami Malek)
  • Critics’ Choice Television Awards Jan. 2016: Beste Dramaserie, Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie (Rami Malek), bester Nebendarsteller in einer Dramaserie (Christian Slater)
  • Primetime-Emmy-Verleihung 2016: Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie (Rami Malek)
  • Golden Globes 2018: Nominierung als bester Nebendarsteller in einer Fernsehserie (Christian Slater)

Bereits 2015 erhielt Serienmacher und Showrunner Sam Esmail den Gotham Awards als beste „Breakthrough Series – Langformat“.

Was aber macht Mr. Robot dermaßen einzigartig?

Kameraführung

Wer Regeln brechen will, muss sie kennen. Dieser Prämisse folgt die Kameraführung von Tod Campell und Tim Ives. Der Umgang der Kamera mit dynamischer Symmetrie bei der Wahl der Bildausschnitte ist, ebenso wie die Farbpsychologie der Serie, prägnant und stilbildend. Die Bilder unterstützen bei Mr. Robot jede Sekunde das Storytelling. Trotzdem bleibt sie in fast schon magischer Weise diskret und unaufdringlich.

Musik und Sound Design bei Mr. Robot

Seit »Trainspotting« (1996) gab es wenig überzeugende Beweise, dass Musik und Sound Design keine naturgegebenen Feinde, sondern Brüder sind.

Mr. Robot von Sam Esmail ist kein Spielfilm. Aber der für die Musik zuständige Komponist Mac Qualye braucht den Vergleich mit Spielfilmen nicht zu fürchten. Seine Arbeit macht die Serie auditiv zum Erlebnis. Wer sich schon je gefragt hat, wie viel Musik und Sound Design für bewegte Bilder leisten können, der findet hier die Antwort. Und wer als Filmschaffender und Kreativer sich schon mit der Frage auseinandergesetzt hat, wann und wo und warum und für wie lange ein Musik-Einsatz erfolgen sollte, für den ist diese Serie schlichtweg Pflicht. Punkt.

Besetzung: Ramik Malek brilliert als Sam Elliot

Schöner als im Leben, weil schließlich niemand die Realität sehen will? Das war einmal. Der Cast der Serie besteht aus Menschen, die einem im eigenen Arbeitsalltag auf dem Nachhauseweg über den Weg laufen könnten. Vom Nachbarn nebenan unterscheidet die Darsteller einzig ihr Talent, das einen sprachlos macht. Das macht sie zu Stars.

Mr. Robot von Sam Esmail mit Rami Malek (Photo): Ein geniales Meisterwerk filmischen Erzählens
Mr. Robot von Sam Esmail mit Rami Malek (Foto): Ein geniales Meisterwerk filmischen Erzählens

Die Serie lebt vom Talent der Schauspieler Rami Malek (in der Rolle als Elliot Alderson), Carly Chaikin (Darlene), Portia Doubleday (Angela Moss) und Martin Wallström (Tyrell Wellick). Sie alle brillieren in dieser Serie. Natürlich auch dank der Leistung des Autorenteams unter Leitung von Regisseur Sam Esmail und der daraus resultierenden, äußerst differenzierten Charakterzeichnung.

Storytelling

Erfahrene Erzähler wissen, dass nicht nur zählt, was in einer Story erwähnt wird. Ein wesentlicher Anteil liegt immer auch darin, was bewusst nicht angesprochen wird.

Das erzählerische Setzen von Lücken in einem Drama gehört zum anspruchsvollsten Teil des Filmhandwerks. Es fordert Drehbuchautor, Regisseur und Cutter gleichermaßen.

Gib einem Mann eine Pistole und er wird eine Bank ausrauben. Gib einem Mann eine Bank und er wird die Welt ausrauben.
Elliot Alderson

Das Team hinter der Serie Mr. Robot beherrscht den Umgang mit Lücken beneidenswert souverän. Es ist darum wenig verwunderlich, dass auch in der Handlungslinie nicht zufällig Auslassungen eine dramaturgisch bedeutungsvolle Rolle spielen.

Und: Die Serie widerlegt souverän und mühelos das (von Produzenten ebenso wie von Filmförderern) gerne zitierte Vorurteil, Geschichten, in denen es um die digitale Welt und um Computer ginge, seien nicht spannend zu erzählen.

Off-Voice

Off-Voice wird oft mit Klebstoff verwechselt: Entweder soll die Stimme aus dem Nichts als zusätzliche Erzähl-Ebene einem Film mehr Tiefe verleihen oder schlimmer, den Zuschauer an die Hand nehmen und durch den Film führen. Meist weil die Angst gewinnt, dass Charaktere oder Handlungsstränge ohne Off-Kommentar nicht verstanden würden. Mr. Robot beweist, wie man es richtig macht: Off-Kommentar richtig eingesetzt, ist ein zusätzlicher Darsteller im Film. Ein Darsteller, der zwar nicht physisch vor die Kamera tritt, aber dessen Motivation und dessen Funktion perfekt in das Konzert der Handlung passt.

Wie dieser Anspruch nicht nur genial gelingt, sondern am Ende auch noch ad absurdum geführt wird, demonstriert die Serie mit einer Leichtigkeit, vor der man den Hut ziehen muss. So wird schöner Fernsehen ein Kino-Erlebnis.

Erzählperspektive

Jede Story wird, bewusst oder unbewusst, aus einer gewissen Perspektive erzählt. Das Autorenteam von Mr. Robot hat die Episoden der Serie so genial konstruiert, dass die Wahl der Erzählperspektive am Ende der ersten Staffel keine mehr ist. Das muss man erst einmal nachmachen.

Mr. Robot
CAST
Elliot AldersonRami Malek
Mr. RobotChristian Slater
DarleneCarly Chaikin
Tyrell WellickMartin Wallström
Angela MossPortia Doubleday
Phillip PriceMichael Cristofer
u.v.a.
CREW
RegieSam Esmail
Drehbuch Sam Esmail, Randolph Leon, Jeff McKibben
DoPTod Campbell, Tim Ives
MusikMac Qualye
EditorFranklin Peterson, Justin Krohn
ProduzentSam Esmail, Kyle Bradstreet
LandUSA
Premiere2015
Folgen46 x 45min
SpracheEnglisch

Wer die Serie von Sam Esmail schon gesehen hat, weiß, wovon die Rede ist. So muss ein Filmkonzept sein.

Mr. Robot: Es bleibt bei 4 Staffeln

Von der Kritik überschwänglich gelobt, war die Serie von Sam Esmail im deutschsprachigen Raum erstmals an der Cologne Conference und am Zurich Film Festival zu sehen. Gestartet ist das Format als Official TV Series im Sommer 2015 in den USA sowohl online als auch im TV.

Die Fortsetzung in Form einer 2. Staffel mit weiteren zehn Episoden (Dauer pro Folge: 45 min bis 60 min) wurde bereits vor der Ausstrahlung der 1. Staffel in Auftrag gegeben. Der Start von Staffel 2 der Serie erfolgt im englischsprachigen Raum am 13. Juli 2016. Ein erster, offizieller Video Trailer wurde von USAnet bereits vor Monaten ins Internet geladen.

Nachdem Staffel 2 bereits nicht mehr an den Erfolg und die Zuschauerzahlen der ersten Staffel von Mr. Robot anknüpfen konnte, wird die letzte Staffel 4 der Abschluss der Serie sein. Allerdings mit mehr Folgen als ihre Vorgänger.
Die Serie, in deren Zentrum das Drama um den jungen Programmierer Sam Elliot steht, gilt, seit sie ins Web geladen wurde, weltweit als wegweisend. Sie generiert als Stream Zuschauerzahlen, die klar zeigen, wo und wie das TV-Publikum der Zukunft seine Serien konsumieren will und wird. Nicht am TV.

Ausgezeichnet

Sean Penn sagt in »The Secret Life of Walter Mitty« (2013): «Beautiful things don’t ask for attention». Mr. Robot gibt ihm recht. Die Serie setzt gleich mehrfach erzählerisch und filmisch neue Maßstäbe. Leise, unaufdringlich, aber so gekonnt wie selten zuvor.

Preise in alphabetischer Auflistung
  • SXSW Film Festival 2015: Publikumspreis – Kategorie „Episodic“ (Sam Esmail)
  • AFI Awards 2016: Aufnahme in die Liste der zehn besten Fernsehprogramme des Jahres
  • Golden Globe Awards 2016: Beste Serie – Drama, Bester Nebendarsteller – Serie, Miniserie oder Fernsehfilm (Christian Slater), eine weitere Nominierung in der Kategorie Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama (Rami Malek)
  • Critics’ Choice Television Awards Jan. 2016: Beste Dramaserie, Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie (Rami Malek), Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie (Christian Slater)
  • Primetime-Emmy-Verleihung 2016: Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie (Rami Malek)
  • Golden Globes 2018: Nominierung als Bester Nebendarsteller in einer Fernsehserie (Christian Slater)

Bereits 2015 erhielt Serienmacher und Showrunner Sam Esmail den Gotham Awards als beste „Breakthrough Series – Langformat“.

Was aber macht Mr. Robot dermaßen einzigartig?

Kameraführung

Wer Regeln brechen will, muss sie kennen. Dieser Prämisse folgt die Kameraführung von Tod Campell und Tim Ives. Der Umgang der Kamera mit dynamischer Symmetrie bei der Wahl der Bildausschnitte ist, ebenso wie die Farbpsychologie der Serie, prägnant und stilbildend. Die Bilder unterstützen bei Mr. Robot jede Sekunde das Storytelling. Trotzdem bleibt sie in fast schon magischer Weise diskret und unaufdringlich.

Musik und Sound Design bei Mr. Robot

Seit »Trainspotting« (1996) gab es wenig überzeugende Beweise, dass Musik und Sound Design keine naturgegebenen Feinde, sondern Brüder sind.

Mr. Robot von Sam Esmail ist kein Spielfilm. Aber der für die Musik zuständige Komponist Mac Qualye braucht den Vergleich mit Spielfilmen nicht zu fürchten. Seine Arbeit macht die Serie auditiv zum Erlebnis. Wer sich schon je gefragt hat, wie viel Musik und Sound Design für bewegte Bilder leisten können, der findet hier die Antwort. Und wer als Filmschaffender und Kreativer sich schon mit der Frage auseinandergesetzt hat, wann und wo und warum und für wie lange ein Musik-Einsatz erfolgen sollte, für den ist diese Serie schlichtweg Pflicht. Punkt.

Besetzung: Ramik Malek brilliert als Sam Elliot

Schöner als im Leben, weil schließlich niemand die Realität sehen will? Das war einmal. Der Cast der Serie besteht aus Menschen, die einem im eigenen Arbeitsalltag auf dem Nachhauseweg über den Weg laufen könnten. Vom Nachbarn nebenan unterscheidet die Darsteller einzig ihr Talent, das einen sprachlos macht. Das macht sie zu Stars.

Mr. Robot von Sam Esmail mit Rami Malek (Photo): Ein geniales Meisterwerk filmischen Erzählens
Mr. Robot von Sam Esmail mit Rami Malek (Foto): Ein geniales Meisterwerk filmischen Erzählens

Die Serie lebt vom Talent der Schauspieler Rami Malek (in der Rolle als Elliot Alderson), Carly Chaikin (Darlene), Portia Doubleday (Angela Moss) und Martin Wallström (Tyrell Wellick). Sie alle brillieren in dieser Serie. Natürlich auch dank der Leistung des Autorenteams unter Leitung von Regisseur Sam Esmail und der daraus resultierenden, äußerst differenzierten Charakterzeichnung.

Storytelling

Erfahrene Erzähler wissen, dass nicht nur zählt, was in einer Story erwähnt wird. Ein wesentlicher Anteil liegt immer auch darin, was bewusst nicht angesprochen wird.

Das erzählerische Setzen von Lücken in einem Drama gehört zum anspruchsvollsten Teil des Filmhandwerks. Es fordert Drehbuchautor, Regisseur und Cutter gleichermaßen.

Gib einem Mann eine Pistole und er wird eine Bank ausrauben. Gib einem Mann eine Bank und er wird die Welt ausrauben.
Elliot Alderson

Das Team hinter der Serie Mr. Robot beherrscht den Umgang mit Lücken beneidenswert souverän. Es ist darum wenig verwunderlich, dass auch in der Handlungslinie nicht zufällig Auslassungen eine dramaturgisch überaus wichtige Rolle spielen.

Und: Die Serie widerlegt souverän und mühelos das (von Produzenten ebenso wie von Filmförderern) gerne zitierte Vorurteil, Geschichten, in denen es um die digitale Welt und um Computer ginge, seien nicht spannend zu erzählen.

Off-Voice

Off-Voice wird oft mit Klebstoff verwechselt: Entweder soll die Stimme aus dem Nichts als zusätzliche Erzähl-Ebene einem Film mehr Tiefe verleihen oder schlimmer, den Zuschauer an die Hand nehmen und durch den Film führen. Meist weil die Angst gewinnt, dass Charaktere oder Handlungsstränge ohne Off-Kommentar nicht verstanden würden. Mr. Robot beweist, wie man es richtig macht: Off-Kommentar richtig eingesetzt, ist ein zusätzlicher Darsteller im Film. Ein Darsteller, der zwar nicht physisch vor die Kamera tritt, aber dessen Motivation und dessen Funktion perfekt in das Konzert der Handlung passt.

Wie dieser Anspruch nicht nur genial gelingt, sondern am Ende auch noch ad absurdum geführt wird, demonstriert die Serie mit einer Leichtigkeit, vor der man den Hut ziehen muss. So wird schöner Fernsehen ein Kino-Erlebnis.

Erzählperspektive

Jede Story wird, bewusst oder unbewusst, aus einer gewissen Perspektive erzählt. Das Autorenteam von Mr. Robot hat die Episoden der Serie so genial konstruiert, dass die Wahl der Erzählperspektive am Ende der ersten Staffel keine mehr ist. Das muss man erst einmal nachmachen.

Mr. Robot
CAST
Elliot AldersonRami Malek
Mr. RobotChristian Slater
DarleneCarly Chaikin
Tyrell WellickMartin Wallström
Angela MossPortia Doubleday
Phillip PriceMichael Cristofer
u.v.a.
CREW
RegieSam Esmail
Drehbuch Sam Esmail, Randolph Leon, Jeff McKibben
DoPTod Campbell, Tim Ives
MusikMac Qualye
EditorFranklin Peterson, Justin Krohn
ProduzentSam Esmail, Kyle Bradstreet
LandUSA
Premiere2015
Folgen46 x 45min
SpracheEnglisch

Wer die Serie von Sam Esmail schon gesehen hat, weiß, wovon die Rede ist. So muss ein Filmkonzept sein.

Mr. Robot: Es bleibt bei 4 Staffeln

Von der Kritik überschwänglich gelobt, war die Serie von Sam Esmail im deutschsprachigen Raum erstmals an der Cologne Conference und am Zurich Film Festival zu sehen. Gestartet ist das Format als Official TV Series im Sommer 2015 in den USA sowohl online als auch im TV.

Die Fortsetzung in Form einer 2. Staffel mit weiteren 10 Episoden (Dauer pro Folge: 45 min bis 60 min) wurde bereits vor der Ausstrahlung der 1. Staffel in Auftrag gegeben. Der Start von Staffel 2 der Serie erfolgt im englischsprachigen Raum am 13. Juli 2016. Ein erster, offizieller Video Trailer wurde von USAnet bereits vor Monaten ins Internet geladen.

Nachdem Staffel 2 bereits nicht mehr an den Erfolg und die Zuschauerzahlen der ersten Staffel von Mr. Robot anknüpfen konnte, wird die letzte Staffel 4 im Dezember 2019 der Abschluss der Serie sein. Allerdings mit mehr Folgen als ihre Vorgänger.

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Pavel Sokolov
Über Pavel Sokolov 54 Artikel
Pavel studiert Film Editing. Er mag François Truffaut, Terrence Malick, Dr Pepper, seinen Thermaltake View 71 TG, Musik von Seeed und alle Dinge, die mit der Farbe Rot zusammenhängen, aber keinem Lebewesen Schmerzen bereiten.

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